Noch 3 Tage bis zu den Wahlen in den USA. Und ich muss arbeiten, zumindest abends, aber ich denke genug werde ich schon mitbekommen.
Es gibt übrigens große Pläne für die kommenden Wochen, die ich allergings erst bloggen werden, wenn alles fertig geplant ist.
Derzeit führt Barack in allen Umfragen, sein Vorsprung ist jedoch in den letzten Tagen etwas geschrumpft.
Hier eine Karte, so sieht es derzeit aus. Gewinnt ein Kandidat einen Staat, werden ihm eine gewisse Anzahl an Wahlmännern gutgeschrieben, gemessen an der Bevölkerungszahl des Staates. Um Präsdident zu werden, benötigt ein Kandidat 270 Wahlmänner. Es gibt Staaten die eigentlich immer Demokratisch wählen, wie beispielsweise New York oder die Neuengland Staaten, und Staaten die immer republikanisch wählen, beispielsweise Texas, Idaho oder der Süden. Aus diesem Grund sind die sogenannten "Battlegroundstates" besonders umkämpft, da diese in der Vergangenheit sowohl republikanisch, als auch deokratisch gewählt haben. Diese sind bespielsweise. Florida, Ohio, Pennsylvania, Virginia, Colorado, New Mexico, Iowa, Missouri...
Obama führt derzeit in den meisten dieser Staaten, sodass er den aktuellen Umfragen zufolge etwa 260-280Wahlmänner erhalten würde. Er braucht 270. Es sieht also gut aus, entschieden ist jedoch noch lange nichts. Eine nicht geringe Anzahl der Wähler ist noch immer unentschieden, Umfragen sind nicht immer korrekt, und ob die Amerikaner, alleine in der Wahlkabine stehend, einen Afroamerikanischen Kandidaten wählen würden, ist natürlich auch nicht sicher.
Blau ( Obama ), Rot ( McCain )
Sonntag, 2. November 2008
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